• Veröffentlicht am 11.12.2017

Lateiner fahren zum Abschluss nach Rom.

Zum Abschluss ihres Lateinkurses flogen die Schülerinnen und Schüler des Josef-Albers-Gymnasiums zusammen mit ihrem Kurslehrer C. von Contzen in Begleitung von S. Obbelode in die italienische Hauptstadt. 

Die Kursteilnehmer der Q2, für die es nun in die heiße Phase der Oberstufe geht, konnten in der Zeit vom 16. bis 18.11.2017 die seit der 6. Klasse im Unterricht theoretisch kennengelernten Schauplätze hautnah betrachten. So ging es unter anderem am ersten Tag zum Forum Romanum, danach zum berühmten Kolosseum und abschließend zum Pantheon. Die Rolle der Stadtführer übernahmen die Schülerinnen und Schüler, indem sie die zuvor zu Hause vorbereiteten Referate über die Sehenswürdigkeiten an den jeweiligen Orten ihren Mitschülern und den Lehrern präsentierten. Bei einem Besuch in Rom darf natürlich ein Abstecher in den Vatikan nicht fehlen. Aus diesem Grund machte sich die Gruppe auf den Weg zum Petersdom. Nach einem gemeinsamen Abschlussessen besuchte der Kurs den in der abendlichen Dunkelheit erleuchteten Trevi-Brunnen. Der obligatorische Münzwurf über die Schulter rundete das Programm ab. Der Legende nach soll derjenige, der eine Münze in den Brunnen wirft, sicher nach Rom zurückkehren. Beim Wurf einer zweiten Münze verliebt sich ein Römer bzw. eine Römerin in den Werfer. Landet schließlich die dritte  Münze in dem Brunnen, winkt gar eine Hochzeit. Sowohl auf Schüler- als auch auf Lehrerseite war man sich einig, dass die Exkursion ein voller Erfolg war und in Erinnerung bleiben wird.

Tristan Scharne, Q2