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15.09.2011 - 18:30: ZEUS-Award in der Kategorie „Bestes Bild“ im Publizistik-Kurs gewonnen
Nadja Jablonski (8a) und Milica Mitrovic (8d) haben im Rahmen des MSD-Kurses Publizistik mit dem Bild zu ihrem Artikel „Am liebsten gut vermittelt“ den ZeusAward in der Kategorie „Bestes Bild“ gewonnen. Nadja und Milica dürfen im Winter nach Berlin zur Prämierung des UNICEF-Fotos des Jahres reisen. Der Preis wurde gestiftet von der Kinderrechts-Organisation der UNICEF.

ZeusAward „Bestes Bild"

Nadja Jablonski und Milicia Mitrovic vom JAG haben im richtigen Moment den Auslöser gedrückt und im Rahmen des Zeus-Projektes den ZeusAward in der Kategorie  „Bestes Bild“ gewonnen.
Die funkelnden grünen Augen der Katze lenken alle Aufmerksamkeit auf sich. Sie ziehen den Betrachter in den Bann. Erst auf den zweiten Blick rücke das graue Gitter, hinter das die Katze steht, ins Bewusstsein. Und dann sei man schon mitten im Thema. Es geht um Tiere im Tierheim, urteilt die Jury über das Foto
Das ist ihr ZeusAward-Gewinnerfoto.

Erschienen ist das Foto mit Text am 1. Juni 2011 auf der Zeus-Seite in der Ausgabe der WAZ Bottrop.
Das Foto der beiden Schülerinnen Nadja Jablonski und Milica Mitrovic vom JAG aus Bottrop wurde geehrt, weil es das klassische Kriterium erfülle, das ein sehr gutes Zeitungsbild ausmache: Es soll in das Thema einführen. Gelobt wurden die beiden Schülerinnen des Publizistik-Kurses, weil sie mit dem Bild beim Betrachter Emotionen wecken.
Es scheint so, wird von der Jury hervorgehoben, als blicke die Katze völlig absichtlich in die Kameralinse und damit in die Welt außerhalb des Käfigs, um ihrer Sehnsucht nach „Freiheit“ Ausdruck zu verleihen.
Einen kostbaren Augenblick, so die Jury, haben die beiden Zeus-Reporterinnen des JAG mit einem Druck auf den Auslöser ihrer Kamera festgehalten und haben dafür den ZeusAward verdient.


Gez. Klutzny
15.09.2011 - 18:24: Zwei Preise für den Musikkurs 11
JAG-Schüler sind beim Projekt „Internetoper“ erfolgreich:

Zwei Preise für den Musikkurs 11

Wer hätte damit gerechnet? Unser Kurs und Oper? Doch trotzdem fällt am 11. Juli 2011 bei der Preisverleihung des Internetoper-Projekts unser Name -  und das gleich zweimal! Im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres 2010 hatte das Musiktheater im Revier (Gelsenkirchen) dieses Projekt gestartet.

Aber was ist überhaupt eine Internetoper? Langweilige Musik, die vielleicht nur bei unseren Großeltern noch aktuell ist, barocke Kostüme, ein grauhaariges Publikum…? Nichts dergleichen! Bei diesem Projekt war alles anders. Der Kreativität der Jugend wurde freier Lauf gelassen. Wir schrieben eine Szene der Oper neu. Einzig die Grundgeschichte der Puccini-Oper „Die Affäre Manon“ war als Orientierungsrahmen vorgeschrieben.

Was dabei herauskam: Eine ausgelassene Studentenparty mit Live-Musik, Tanz, Spiel und vor allem Spaß. Die Tänzer wurden von den drei Musikkursen der Jahrgangsstufe 11 dargestellt. Haupt- und wichtige Nebenrollen spielten die Schülerinnen und Schüler des Kurses von Frau Missweit. Selbst das Drehbuch wurde in Zusammenarbeit mit dem Musiktheater verfasst. Umgesetzt und verfilmt wurde dieses Konzept dann an einem kalten Wintertag im Dezember 2010 in unserer Aula.

Nun, ein gutes halbes Jahr später, konnten wir bei der Preisverleihung die Früchte unserer Arbeit ernten. Wir sind stolze Preisträger! All dies wäre nicht möglich gewesen, ohne die Unterstützung unserer Musiklehrer Frau Missweit und Herr Klaus. Danke! Und noch ein Tipp zum Schluss: Zu sehen sind die Ergebnisse aller drei Kurse auf der Seite www.internetoper.de unter den Namen DISCO (Preisträger), GEFANGENE und SEND.


Für den Musikkurs im Juli 2011: Jacqueline Adam, Stefanie Bolla, Sultan Erbagci, Jan-Philipp Stenner, Lisa Turulski



BU: Gleich zwei Preise nahmen Jacqueline Adam und Lisa Turulski (vordere Reihe, Mitte) für ihren Musikkurs bei der Preisverleihung des Internetoper-Projekts in Empfang.


20.07.2011 - 05:59: Engländer zu Gast am Josef-Albers-Gymnasium
Zum Abschluss ihres Praktikums in Bottrop waren Schüler der Montgomery Highschool kurz vor den Sommerferien einen Tag zu Gast am Josef-Albers-Gymnasium. Während der Woche hatten die Schüler aus Blackpool im Brauhaus-Hotel gewohnt und in verschiedenen Einrichtungen der Stadt ihr Praktikum absolviert. Am letzten Tag ihres Aufenthaltes besuchten sie in verschiedenen Klassen den Unterricht am JAG, bevor die Begegnung mit einer Feierstunde in der Cafeteria ausklang.
Nach der Begrüßung durch Schulleiter Reinhard Schönfeld betrachtete man gemeinsam Bilder, die Anfang Juli beim Besuch der deutschen Schüler in Blackpool entstanden. Als Höhepunkt der Veranstaltung überreichten Reinhard Schönfeld und Englischlehrer Martin Kaufmann ein gläsernes Quadrat an Helen Rowe von der Montgomery Highschool. Nach einem gemeinsamen Mittagessen hieß es auch schon Abschied nehmen, denn die englischen Gäste mussten zum Düsseldorfer Flughafen aufbrechen. Ein Thema brennt den Lehrkräften beider Schulen unter den Nägeln: Genau wie die deutschen Schüler in Blackpool sollen auch die Montgomery-Schüler während ihres Aufenthaltes in Bottrop in Gastfamilien wohnen. Obwohl die englischen Rechtsvorschriften hier hohe Hürden ansetzen, zeigte sich der für den Austausch zuständige Englischlehrer Martin Kaufmann verhalten optimistisch: „Wir sind da auf einem guten Weg!“


BU: Als Zeichen der Verbundenheit zwischen dem JAG und der Montgomery Highschool überreichten Schulleiter Reinhard Schönfeld und Englischlehrer Martin Kaufmann ein gläsernes Quadrat an Helen Rowe.

13.07.2011 - 19:04: Übermittagsbetreuung im Schuljahr 2011/12
Die aktuellen Anmeldeformulare können Sie unter Downloads herunterladen oder direkt hier:


Uebermittag_Anmeldung 2011_12.pdf (58 KB)
11.07.2011 - 18:17: Ausstellung zeigt Leben in Gleiwitz

Ausstellung zeigt Leben in Gleiwitz

Schüler des Josef-Albers-Gymnasiums präsentieren ihre Sicht der Partnerstadt

 

„How the other half lives“ – so lautet der Titel eines Comeniusprojekts, in dessen Rahmen das Josef-Albers-Gymnasium eine Partnerschaft mit einer Schule im polnischen Gleiwitz eingegangen ist. Im Mai 2011 besuchten Bottroper Jugendliche für zehn Tage Gleiwitz und lernten das Leben in der Bottroper Partnerstadt kennen. Am Dienstag wurde jetzt in den Räumen des „jungen museums“ eine Ausstellung eröffnet, die noch bis zum 17. Juli Foto- und Filmimpressionen der europäischen Begegnung präsentiert.

 

„Dieser längst überfällige Austausch, das gegenseitige Kennenlernen und die Arbeit an gemeinsamen Projekten sind ein kleiner, aber wichtiger Baustein zur Aussöhnung zwischen beiden Völkern“, betonte Schulleiter Reinhard Schönfeld während der Eröffnung. Die ausgestellten Bilder und Videos geben Einblicke in verschiedene Lebensbereiche der Partnerstadt Gleiwitz – so, wie sie die Albers-Schüler bei ihrem Besuch erlebt haben. Neben zahlreichen Besichtigungen und sportlichen Aktivitäten inszenierten sie auch gemeinsam mit den polnischen Jugendlichen ein Theaterstück über Vorurteile, das dann in den Ruinen des alten Gleiwitzer Stadttheaters aufgeführt wurde.

 

Das Partnerschaftsprojekt zwischen dem Josef-Albers-Gymnasium und der Gleiwitzer „Schule Nr. 5“ startete bereits im Jahr 2009. Neben einem Polnischkurs in Kooperation mit der VHS Bottrop fanden schon mehrere Ausstellungen (z.B. zu den Ruhrpolen) und Unterrichtsprojekte in den Fächern Geschichte und Kunst statt. Im Sommer 2010 besuchten die polnischen Jugendlichen Bottrop, nahmen an den Europatagen der Stadt teil und erkundeten mit den Albers-Schülern das Leben im Ruhrgebiet. „Unser Ziel war es, dass die Schüler nicht nur die andere Sprache, sondern auch die jeweils andere Kultur und das alltägliche Leben kennenlernen“, umriss Studienrätin Laura von der Höh, die den Austausch mitorganisierte, den Anspruch des Projekts.

 

Und ganz nebenbei entstanden auch vielfältige Bekanntschaften und Freundschaften. „Viel eher als die Lehrer haben sich die deutschen und polnischen Jugendlichen über facebook ausgetauscht, da gab es keine Berührungsängste. Mittlerweile haben sogar schon einige private Besuche stattgefunden“, freute sich Laura von der Höh. Denn so erleben die Jugendlichen ganz konkret, dass nur beide Seiten zusammen ein europäisches Ganzes ergeben und dass es sehr interessant ist, wie die jeweils andere Seite lebt.

 

How the other half lives

Fotografie- & Videoausstellung des Josef-Albers-Gymnasiums

Ausstellung vom 21. Juni bis zum 17. Juli 2011

in den Räumen des „jungen museums“, Blumenstraße 12 – 14, 46236 Bottrop

Öffnungszeiten: Dienstag – Freitag, 14 – 17 Uhr, Eintritt: 1 Euro


11.07.2011 - 18:08: Weite Sprünge beim Känguru-Wettbewerb

In diesem Jahr hat das JAG mit 378 Schülerinnen und Schülern der Stufen 5 - 13 am Mathematik-Känguru-Wettbewerb teilgenommen. Für die Fünft- und Sechstklässler übernahm der Förderverein der Schule die Kosten in Höhe von 2 € pro Schüler. Die restlichen Schüler zahlten ihr Startgeld selbst.







Folgende Schüler und Schülerinnen wurden für besonders gute Leistungen belohnt:

 

Erste Preise:    

Simon Huss, Malte Schuerks (beide 6d), Lara Danielowski (6a)

Zweite Preise: 

Pablo Praca (5a), Jona Bähr (5c), Magnus Deisenhofer (5d), Jil Victoria Kwisdorf (6b), Steffen Ludwig (7c), Marcel Paskuda (8e)

Dritte Preise:   

Lukas Grobosch (5c), Pauline Schilgen (5d), Niels Nierobisch, Robin Arndt (beide5e), Tristan Scharne (5f), Lisa Michel (6b), Joris Waals (6f), Fridolin Schilgen, Yannick Hissmann (beide 7c), Jannik Ostendorf (7f), Til Ulbrich (8b)

 

Als JAG-Teilnehmer mit dem größten „Känguru-Sprung“, d.h. der größten Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten, erhielten Malte Schuerks (6d) und Magnus Deisenhofer (5d) ein Känguru-T-Shirt.

 

Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Malte Schürks. Bei über 170.000 teilnehmenden Sechstklässlern gehört er zum besten Promill.

 

Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen mathematischen Leistungen!


Nähere Informationen zum Känguru-Wettbewerb gibt es auf dieser Homepage unter Weitere Angebote/ Wettbewerbe/Känguru Wettbewerb/Känguru 2011


28.06.2011 - 12:11: Leonardo-Brücke: Wettbewerb der Jahrgangsstufe 8 durchgeführt

Wettbewerb:

Brücke zum Ingenieurswesen

Bottrop, 21.06.2011, Dennis Kohl

 

 

 

 

 

Bottrop. „Vorsicht, die Brücke wackelt, leg das Brett darunter!“ – zu spät. Mit einem lauten Knall fallen mehrere Holzbalken zu Boden. „Weiter geht’s!“, sagen die Schüler und gehen wieder an die Arbeit. In der Sporthalle des Josef-Albers-Gymnasiums fand am Dienstag zum fünften Mal ein Wettbewerb der Ingenieurkammer Bau NRW statt. 180 Schüler der Jahrgangsstufe 8 bauten „Leonardo-Brücken“.

Die Schülerinnen und Schüler waren in 24 Gruppen unterteilt. Ziel war es, aus 21 Holzbalken die so genannte „Leonardo-Brücke“ nachzubauen – ohne Hilfsmittel wie Kleber, Hammer oder Nägel. „Sie bekommen nur die Konstruktionszeichnung an die Hand. Mehr nicht“, erklärte Andrea Wilbertz, Projektleiterin bei der Ingenieurkammer. „Wir werfen die Schüler einfach ins kalte Wasser.“ Ein Ziel des Wettbewerbs war es, die Schüler für den Beruf des Ingenieurs zu begeistern. „Wir wollten sie spielerisch an das Bauingenieurwesen heranführen.“

Pro Runde, in der immer die gleiche Brücke gebaut wurde, gab es ein Zeitfenster von 30 Minuten, in denen die Kon-struktion stehen musste. Die langsamsten Brückenbauer fielen heraus. Gänzlich allein gelassen wurden die Schüler mit der Leonardo-Brücke aber nicht. Hilfskräfte – durch gelbe Bauarbeiterhelme zu erkennen – waren jederzeit ansprechbar. Nahmen die Schüler deren Hilfe jedoch in Anspruch, wurde eine „Strafminute“ auf die finale Zeit aufgeschlagen. „So haben sie es sich dann doch mehrmals überlegt, ob sie die Lösung für ihr Problem nicht vielleicht doch lieber auf eigene Faust finden sollen“, so Wilbertz.

Die Schüler selbst waren konzentriert und mit viel Freude bei der Sache. Es wurde dirigiert, geholfen, gefeiert und gemeckert. Für Manfred Hannappel eines der Ziele des Wettbewerbs: „Sie lernen, dass man bei so einer Aufgabe nur als Team etwas erreichen kann. So wird der Zusammenhalt in den Klassen und der Jahrgangsstufe gestärkt“, sagte der Koordinator für Mathematik und Naturwissenschaften am JAG. Zudem habe dieser Wettbewerb vor einigen Jahren den Anstoß gegeben, am JAG einen Ingenieurkurs ins Leben zu rufen.

Schüler loben den Teamwork-Gedanken
„Ich fand den Wettbewerb ganz in Ordnung. Er machte auf jeden Fall mehr Spaß als normaler Unterricht“, sagte Dennis Meyer von der 8c, der mit dem „Team 12“ am Start war. Hendrik Laakmann (ebenfalls aus der 8c und dem Team 12) setzte voll auf den Zusammenhalt: „Ohne Teamwork ging es nicht. Das hat Spaß gemacht.“

http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/Bruecke-zum-Ingenieurswesen-id4791653.html

Das Team 13 (Fabian Ahrens, Stefen Bähr, Timo Breuckmann, Maximilian Jochheim,Tilman Klimek, Lukas Sklenak und Danilo Suraci; alle 8d) gewann in der Siegerzeit von 1 min 25 s. Herzlichen Glückwunsch!


16.06.2011 - 20:50: Mathematikolympiade: Zweiter Preis im Jubiläumsjahr

 
 Herzliche Glückwünsche!

50 Jahre alt ist die Mathematik-Olympiade in Deutschland geworden und hat damit in diesem Jahr Jubiläum. In der DDR ins Leben gerufen, hat sich der Wettbewerb nach der Wiedervereinigung zu einem gesamtdeutschen Erfolgsmodell entwickelt.

Erst 11 Jahre alt ist Jona Bähr geworden und hat es in diesem Jahr für Bottrop bis in die Landesrunde des schulischen Wettbewerbs nach Krefeld geschafft. Hier konnte der Schüler des Josef-Albers-Gymnasiums einen hervorragenden zweiten Preis erzielen.

„Wenn man bedenkt, dass bei der Landesrunde Kreis- und Stadtsieger aus ganz NRW antreten, ist das ein tolles Ergebnis“ freut sich Ulrich Miermann, Regionalkoordinator der Mathematikolympiade für Bottrop. Schulleiter Reinhard Schönfeld und Fördervereinsvorsitzende Claudia Adams vom JAG sind stolz auf ihr Mathe-Ass und würdigten den Titel mit lobenden Worten und einem Präsent.

 


16.06.2011 - 20:47: JAG-Schwimmer nehmen am Landessportfest teil

Am 18. Mai diesen Jahres gingen fünf Mannschaften des JAG beim Landessportfest im Schwimmen an den Start. Die älteren Schüler und Schülerinnen kannten die etwas ungewöhnliche Situation schon: Das JAG nimmt zwar seit Jahren als einzige Schule Bottrops an den Stadtmeisterschaften teil, die Konkurrenz schwimmt aber dennoch in anderen Bädern in ganz NRW mit und ist erfahrungsgemäß nicht zu unterschätzen! Nur die besten sechs Mannschaften jeder Altersstufe können sich nämlich für Landesmeisterschaft qualifizieren.



Einige Tage nach dem Wettkampf erschienen die Ergebnisse aus ganz NRW. Gespannt schauten wir nach, ob es für eine der Mannschaften zur Qualifikation gereicht hatte. Die im letzten Jahr so erfolgreichen Mädchen (Anna Alicia Kier, Stella Neuhaus,  Annalena Felker, Fiona O´Shea, Paula Menker, Jil Lewandowsky) gaben den größten Anlass zur Hoffnung. In diesem Jahr noch verstärkt durch Daniela Zurek und Eva Lotte Spieß waren sie ein gute Zeit geschwommen (12:17 Min.), jedoch zeigte ein Blick auf die Siegerzeit (10:35 Min., zur Qualifikation wäre eine Zeit von 11:39 Min. nötig gewesen) , dass es in diesem Jahr noch nicht gereicht hat. Immerhin erzielten die Schwimmerinnen von insgesamt 122 startenden Schulen Platz 19.




Eine große Überraschung gab es bei den Jungen der WK II (Jahrgang 94-97). Traditionell in dieser Altersklasse eher schwächer besetzt, da mit zunehmenden Jahren andere Interessen das Schwimmtraining etwas in den Hintergrund drängen, konnten sich die Schwimmer Maurice Schrewelius, Niels Storm, Fabian Mende, Dominic Weiher, Sebastian Löker, Max Geldermann, Lukas Löpenhaus und Nikita Grabko in diesem Jahr einerseits über ihre tolle Zeit von 11:15 Min. freuen, andererseits jedoch eine kleine Enttäuschung nicht verbergen, denn ihnen fehlten nur zwei Sekunden zur Qualifikation und damit auch zur Wiederauflage ihrer Teilnahme bei der Landesmeisterschaft 2007.


Den Mädchen der WK II (Jahrgang 94-97) mit Inken Jörgens, Annika Ludes, Lina Achtermann, Sarah Jusik, Lena Thiehofe, Nicole Meyhöfer, Nele Schürmann, Erika Hartwig gelang eine gute Platzierung, sie belegten bei 60 teilnehmenden Schulen den 21. Platz. Die Jungen der WK III (Jahrgänge 96-99,  Leon Stenbrock, Julian Kowalski, Florian van der Meulen, Gian Luca Nendza , Mike Heinke, Fabian Preuer, Yusuf Isci und Gero Hölscher) landeten auf Platz 56 von 65, aber auch diese Mannschaft ist noch sehr jung und die Schwimmer können sich, wenn sie dem Schwimmsport treu bleiben, in den nächsten Jahren noch bedeutend steigern.

Radja Schönefeldt


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