Gleich bei der ersten Teilnahme am Online-Team-Wettbewerb im Fach Mathematik konnte das Josef-Albers-Gymnasium einen beachtlichen Erfolg verbuchen. Fabian Wagner, Jonas Geilich, Fabio Weishaupt und Maximilian Keil, die als eines von vier Oberstufenteams am Wettbewerb teilnahmen, erreichten in ihrer Jahrgangsgruppe den ersten Platz. Am Wettbewerbstag standen die Aufgaben, die nur von einem Team gelöst werden konnten, ab 7:30 Uhr im Netz bereit. Zwischen 8:00 und 13:00 Uhr mussten vier komplexe Problemstellungen aus unterschiedlichen mathematischen Teilgebieten (Kombinatorik, Geometrie, Anwendung zu Funktionen) gelöst und die Bearbeitungen online an die Jury eingeschickt werden. Eine Gruppe aus Mathematikern der Bezirksregierung Düsseldorf bewertete die eingereichten Lösungen der teilnehmenden nationalen und internationalen Teams. Insgesamt nahmen mehr als 1000 Gruppen an dem Wettbewerb teil. Über den Erfolg seiner Schüler freute sich besonders Schulleiter Reinhard Schönfeld. Gemeinsam mit dem mathematisch-naturwissenschaftlichen Koordinator Manfred Hannappel überreichte er den erfolgreichen Mathe-Assen neben einer Urkunde auch Bücher und Zeitschriften aus der Welt der Natur- und Ingenieurswissenschaften. Insgesamt nahmen sechs JAG-Teams am Online-Wettbewerb der Düsseldorfer Bezirksregierung teil.

Paul Stumm (6b) heißt der Sieger des diesjährigen Vorlesewettbewerbs an unserer Schule. Mit einem gelungenen Vortrag aus dem Buch „Die drei Fragezeichen und der schreiende Nebel“ vermochte Paul die Jury zu überzeugen, auch beim Fremdtext, den die Klassensieger nicht vorbereiten konnten, lieferte Paul eine überzeugende Vorstellung ab. „Das Niveau war diesmal sehr hoch, deshalb war es eine wirklich knappe Entscheidung“, lobte Herr Meiseberg, der den Wettbewerb in der Aula moderierte. Und so landete Niklas Oettgen (6e, „Der Geister Canyon“) schließlich auf dem zweiten Platz, gefolgt von Hannah Josten (6a, „Das Sams“), Joel Bella (6c, „Die Mitbewohnerin“), Sophie Spieß (6d, „Das teuflische Handy“) und Anna Menke (6f, „Tintenblut“). Paul Stumm wird das Josef-Albers-Gymnasium nun in der nächsten Runde auf Stadtebene vertreten. Wir drücken die Daumen!


Arbeitsgemeinschaften der einzelnen Fächer und Betreuungsangebote im Schulleben am JAG:
Das Josef-Albers-Gymnasium fühlt sich Joseph Dortort und dem Schicksal seiner Familie seit längerer Zeit eng verbunden. Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ des Künstlers Gunter Demnig übernahm die damalige Klasse 6a im Jahre 2004 die Patenschaft für den Gedenkstein für Julius Dortort, den Vater von Joseph Dortort. Zusammen mit einem Stein für Marta Dortort und einem Stein für Emil Dortort wurde er in Anwesenheit von Schulleiter Reinhard Schönfeld vor dem ehemaligen Wohnhaus der Familie in der Kirchhellener Straße 46 gesetzt. Joseph Dortort war bei der Verlegung der Gedenksteine persönlich anwesend und besuchte auch die Klasse 6a des JAG. Ein zweites Mal war er im Jahr 2009 zu Gast an unserer Schule. Das Josef-Albers-Gymnasium wird ihm immer ein ehrendes Andenken bewahren.

Vier Gedenksteine an der Kirchhellener Straße 46 erinnern an das Schicksal der Familie Dortort. Die Patenschaft für den Gedenkstein für Julius Dortort (links) übernahm 2004 die Klasse 6a unserer Schule.
Am 20.10. ging das Modellprojekt MedienScouts in die 2. Runde und weitere Schüler und Lehrer begannen die Ausbildung mit dem Thema „Soziale Netzwerke – mein Profil im Netz“.
Dabei bereiteten die vier UrScouts, die im letzten Schuljahr an der Universität
Duisburg Essen zu MedienScouts ausgebildet wurden, kleine Einheiten zu den
Themen Privatsphäreeinstellungen, AGBs, Profilseite und Urheberrecht bei Fotos
vor.
Stilgemäß reist eine echte Britin natürlich in einem Original Londoner Doppeldeckerbus an und so funktionierte Rachel Upton unseren Schulhof kurzfristig – und zur Freude der Schüler - zu einem Bus Stop um.

http://jag-bottrop.de/de/schulfest/
In den Sommerferien haben Annika Arndt (9 c, rechts) und Thao Tram Lam (9 b) an einem Kurs über Nanotechnologie teilgenommen. Veranstaltet wurde das zehntägige Sommercamp von der Junior Akademie Nordrhein-Westfalen. Dabei machte die Beschäftigung mit den unfassbar kleinen Nanoteilchen nur einen Teil des Camps aus. „Ich habe auch Saxophon in einer Band gespielt und im Chor gesungen. Zudem gab es zahlreiche Sportangebote“, berichtete Annika Arndt. Im Kurs „Nanotechnology“ befassten sich die beiden Albers-Schülerinnen zunächst mit den Grundlagen der Zukunftstechnologie. „Wir haben viel über 3D-Kohlenstoff-Gitter und Ionenverbindungen gelernt“, erklärte Tram. Anschließend wurde das Wissen in vielfältigen Experimenten praktisch umgesetzt. Neben dem Lotus-Effekt beschäftigten sich die Nachwuchs-Forscherinnen dabei auch mit einem „fire-protection-spray“. „Insgesamt war es eine tolle Erfahrung, wir haben viele neue Einblicke gewonnen“, zogen Annika und Tram eine positive Bilanz. Dank und Anerkennung des NRW-Schulministeriums wurde den beiden zudem mit einer Urkunde offiziell ausgesprochen.

d Milica Mitrovic (8d) haben im Rahmen des MSD-Kurses Publizistik mit dem Bild zu ihrem Artikel „Am liebsten gut vermittelt“ den ZeusAward in der Kategorie „Bestes Bild“ gewonnen. Nadja und Milica dürfen im Winter nach Berlin zur Prämierung des UNICEF-Fotos des Jahres reisen. Der Preis wurde gestiftet von der Kinderrechts-Organisation der UNICEF.ZeusAward „Bestes Bild"
Nadja Jablonski und Milicia Mitrovic vom JAG haben im richtigen Moment den Auslöser gedrückt und im Rahmen des Zeus-Projektes den ZeusAward in der Kategorie „Bestes Bild“ gewonnen.
Die funkelnden grünen Augen der Katze lenken alle Aufmerksamkeit auf sich. Sie ziehen den Betrachter in den Bann. Erst auf den zweiten Blick rücke das graue Gitter, hinter das die Katze steht, ins Bewusstsein. Und dann sei man schon mitten im Thema. Es geht um Tiere im Tierheim, urteilt die Jury über das Foto
Das ist ihr ZeusAward-Gewinnerfoto.
Erschiene
n ist das Foto mit Text am 1. Juni 2011 auf der Zeus-Seite in der Ausgabe der WAZ Bottrop.Das Foto der beiden Schülerinnen Nadja Jablonski und Milica Mitrovic vom JAG aus Bottrop wurde geehrt, weil es das klassische Kriterium erfülle, das ein sehr gutes Zeitungsbild ausmache: Es soll in das Thema einführen. Gelobt wurden die beiden Schülerinnen des Publizistik-Kurses, weil sie mit dem Bild beim Betrachter Emotionen wecken.
Es scheint so, wird von der Jury hervorgehoben, als blicke die Katze völlig absichtlich in die Kameralinse und damit in die Welt außerhalb des Käfigs, um ihrer Sehnsucht nach „Freiheit“ Ausdruck zu verleihen.
Einen kostbaren Augenblick, so die Jury, haben die beiden Zeus-Reporterinnen des JAG mit einem Druck auf den Auslöser ihrer Kamera festgehalten und haben dafür den ZeusAward verdient.
Gez. Klutzny
